Hochspannung im Auto

Zunehmende Belastung durch immer mehr Elektronik im Auto


In einer Zeit täglich zunehmender Verkehrsdichte und luxuriöser technischer Ausstattung der Fahrzeuge mit Elektronik nehmen auch die dadurch verursachten Beschwerden zu.


In einem Auto sind bis zu 8 Kilometer Kabel und Leitungen, bis zu 60 Mikroprozessoren, unzählige kleine Motoren und Sender verbaut. Diese verursachen elektrische und magnetische Felder, gemessen in Volt pro Meter bzw. Mikrotesla.

 

Welche Grenzwerte gelten?


Bezüglich der festgelegten Grenzwerte gibt es weltweit gravierende Unterschiede, so dass man die deutschen Richtlinien nach der ICNIRP-Empfehlung absolut in Zweifel ziehen muss. Felder - elektrisch und magnetisch - gelten jedoch in der Medizin und Wissenschaft als schädlich für den Organismus.

 

Bei Messungen verschiedener PKW-Typen wurden Spitzenwerte von 1.800 Nanotesla ermittelt - die Empfehlung der NCRP (Amerikanisch Nationaler Rat für Strahlenschutz) für Privatpersonen liegt bei 1.000 Nanotesla!

 

Innerhalb von Fahrzeugen kommt es aufgrund der verschiedenen Kreisläufe und der Luftreibung auch zu elektrostatischen Spannungsfeldern. Diese beeinträchtigen nachhaltig den menschlichen Organismus. Die technische Entwicklung schreitet voran - und im gleichen Maße werden die Belastungen noch weiter zunehmen.

 

Für Aufregung hatte Professor Kjeil Hansson Mild vom schwedischen Institut für Arbeitsmedizin gesorgt. "Besonders Berufsfahrer und jeder, der täglich stundenlang das Auto nutzt, könnte ein höheres Risiko haben, an Krebs zu erkranken oder ein Herzleiden zu bekommen."

 

Im Auto herrschen oft Zustände wie im Trafohaus.


Je mehr Luxus umso mehr Technik und Elektronik, desto mehr Elektrosmog - und alles auf kleinstem Raum, direkt am Körper. Fühlen Sie sich oft aggressiv beim Fahren? Sind Sie nach einer längeren Autofahrt müde und erschöpft? Vielleicht liegt es daran, dass bei Messungen Ergebnisse festgestellt wurden, die den ohnedies zweifelhaften Grenzwerten schon reichlich nahe kommen.

 

Die Wirkungsweise des memonizerCAR


In Zusammenarbeit mit dem IBA-Institut für bioenergetische Analysen unter Leitung des Technikers und Forschers Winfried Dochow ist es uns in langjähriger, intensivster Forschungsarbeit gelungen, die memon-Technologie zu entwickeln. Diese ist in der Lage, einen energetischen Schutz für Ihren Organismus aufzubauen.
 

Der memonizerCAR harmonisiert alle Schadinformationen der elektromagnetischen und statischen Felder. Dies findet zum einen über Interferenzen und zum anderen durch die Verschiebung der Polarisationsebene von minuspolar zu pluspolar statt. Dieses neugeschaffene und einzigartige Energiespektrum schützt lebende Organismen vor den negativen Einflüssen elektromagnetischer Strahlung. Die biologischen Regelsysteme bei Mensch, Tier und Pflanze bleiben im Gleichgewicht.

 

Beobachtungen, die überzeugen:

 

  • Reduzierung der elektrostatischen Aufladung auf ein Minimum
  • Schutz vor äußeren und inneren elektromagnetischen Störfeldern
  • Reduzierung von Schadstoffemissionen
  • Verringerung des Luftreibungswiderstandes, durch die Umpolarisierung des gesamten Fahrzeuges.
  • Womit wir anfangs gar nicht gerechnet haben: Eine Verringerung des Luftreibungswiderstandes durch die Umpolarisierung des Fahrzeuges führte des Öfteren zu deutlich weniger Kraftstoffverbrauch!

 

Anwendung im:

 

  • PKW
  • LKW
  • Wohnmobil
  • Buss
  • Schiff
  • Motorboot
  • Flugzeug
  • KFZ aller Art

 

Der memonizerCAR ist unkompliziert und einfach ohne baulichen Eingriff in bestehende Leitungssysteme anzubringen.
Montage: Einfach auf die Autobatterie in Nähe des Pluspols oder auf die Lenksäule kletten.

 

Leben Sie auch schon memon®?

 

Thomas Malow
Selbstständiger memon-Berater


Waldteufelweg 7a
22145 Hamburg

Kontakt

Thomas Malow

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Tel: 040 / 67 99 92 94

 

Mobil: 0160 / 93 11 63 21

 

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